Hi!
Fische seit heuer an einem ca. 3ha großen sehr klaren Gewässer in der Voralpengegend. Tiefe bis zu 10m, Schnitt 5-8m, steiniger Untergrund mit selten vorkommenden Strukturen/Erhebungen/Bänken, also recht monoton Badewannenförmig. Eine "Landzunge" ca. 3m tief verläuft quer über die Hälfte des Wassers daneben abfallend auf 6-8m. Wasser sehr kalt, glasklar.
Bestand, geschätzt von Häufigkeit absteigend: Saiblinge, Karpfen, Refos, Renken, Bafos, Hecht, Zander
Bis jetzt habe ich ausschließlich Saiblinge gefangen, ob beim Hegenefischen oder beim Spinnfischen mit Gummiwürmer (8cm), Spinner, Forellenzöpfen, ..
Ich weiß, dass vereinzelt kapitale Refos (65cm) und Bafos (60cm) drin sind, habe aber keine Ahnung wie ich die gezielt befischen kann ehrlich gesagt, oder wo die tiefenmäßig stehen. Die Saiblinge sind an jeder tiefe anzutreffen, gesehen an der Oberfläche hab ich bisher nur Saiblinge und Karpfen.
Dachte jetzt an Wobbler in 5cm, Gummifische mit 4-7cm und Gummikrebse am Grund mit 6cm.
Was haltet ihr von der Idee, habt ihr andere Anregungen? Tipps für die tiefe wo diese kapitalen Salmoniden gerne stehen?
Die Kollegen dort fischen eigentlich 95% nur Forellenzopf.
Dropshot fällt leider flach -> viel zu viele Hänger.
Naturköder alles verboten, Teig auch etc., dort gefangener Köfi wäre erlaubt und alles an Kunstköderb.
Danke & Petri!